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Copal Peru
"Copal Peru" ist ein Räucherharz mit angenehm mildem, weichem, unaufdringlichem Duft, der entspannt und harmonisiert. Es wird in Peru aufgrund seines dezenten Aromas von der einheimischen Bevölkerung für alle Gelegenheiten verwendet und ist dort eines der typischsten Räuchermittel auf dem Markt. Traditionell verwenden es die Schamanen vor jedem Heilritual, um die Atmosphäre zu reinigen und positiv aufzuladen. In den Kirchen wird es anstelle von Weihrauch benutzt. Copal Negro Peru / "Saumerio"
"Copal Negro" wird in Peru verwendet, um die guten Geister anzuziehen und die bösen zu vertreiben, auch um sich von schlechten Visionen, Depressionen und negativen Gedanken zu befreien. Er soll animieren und revitalisieren, Schutz geben und das Positive anziehen. Von den Andenbewohnern wird Copal Negro, der dort als "Saumerio" bezeichnet wird (teilweise zusammen mit anderen Räucherharzen und Kräutern) traditionsgemäss angezündet, wenn jemand verstorben ist, um so den Geist zu schützen und ins Licht zu leiten. Am Gedenktag der Toten bereitet jede Familie die Lieblingsspeisen und Getränke der Verstorbenen zu und stellt sie abends, zusammen mit einer Schale brennendem Copal Negro in der Mitte, auf den Tisch, um die guten Geister zu rufen. Am nächsten Tag werden die Teller begutachtet, und man kann oft feststellen, dass der Tellerinhalt verschoben worden ist bzw. deutliche Spuren oder Zeichen darin vorhanden sind, die darauf hinweisen, dass der Geist des Verstorbenen an der Versammlung teilgenommen hat. So erkennen die Ureinwohner, dass die Geister der lieben Verstorbenen noch bei ihnen sind und sie beschützen und erhören. Sobald an einem Gedenktag ein Teller nicht mehr von seinem Geist berührt worden ist, weiss die Familie, dass die Seele dieses Menschen nun heimgekehrt ist. "Saumerio" ist das traditionellste Räucherharz Perus, seine Bezeichnung kommt von "sahumar", was im Spanischen "räuchern" bedeutet. Sweetgrass
Sweetgrass wird von den Indianern als "Pflanze der Kraft" bezeichnet und traditionell zu Räucherzwecken verwendet, wenn das Gute, Schöne und Leichte des Lebens gefunden werden oder als Geschenk dargeboten werden soll. Bei der Reinigungszeremonie der Schwitzhütte soll es die guten Geister zur Teilnahme bewegen. Der beim Räuchern entstehende Duft erinnert an Vanille, frisches Heu und Waldmeister und schafft eine freundliche, heitere Atmosphäre. Lemongrass
Das peruanische Lemongrass kann ebenfalls zum Räuchern verwendet werden. Sein Duft ist zitronig und frisch, er vermittelt Freude und Inspiration. Eukalyptus-Blätter
Unsere Eukalyptusblätter stammen aus Peru. Dort werden sie von den Indianern bei Halsschmerzen und Infektionen der Atemwege zur Inhalation verwendet, die Wirkung des ätherischen Eukalyptus-Öls kann aber auch in der Räucherung hilfreich zur Geltung kommen. Der kräftige medizinische Duft ist aktivierend und energetisierend, soll die Gedanken klären, vor bösen Geistern schützen und destruktive Einflüsse abwehren. Guajakholz
Guajakholz ist in den Bergen und Wäldern des zentralamerikanischen und karibischen Raumes heimisch und seine aromatischen Produkte wurden von den indianischen Eingeborenen bis zurück zu den Azteken medizinisch und rituell verwendet. Es wurde bei Husten und Erkältung geräuchert und im 16. Jahrhundert als Mittel gegen Syphilis nach Europa gebracht. Durch seine besonders euphorisierende Wirkung eignet es sich als sensibilisierendes Aphrodisiakum. Der vanillig weiche Duft wirkt dämpfend und besänftigend auf ein zu leidenschaftliches Temperament und stimuliert bei ängstlicher Zurückhaltung. (Quellenhinweis: Thomas Kinkele, "Räucherstoffe und Räucherrituale") Zimtrinde
Zimt wird in der traditionellen chinesischen Medizin als erwärmendes Mittel für das Körperinnere verwendet und soll stärkend auf die Lebenskraft (Chi) wirken. Die Räucherung soll das Herz öffnen, Entspannung und Ruhe vermitteln. Bereits vor 4000 Jahren gelangte Cassiarinde als religiöser Räucherstoff nach Ägypten und Griechenland. Als wichtiger Bestandteil vieler Räuchermischungen kann Zimtrinde immer dann hinzugefügt werden, wenn eine warme, gemütliche und offene Herzatmosphäre geschaffen werden soll. Sie taucht den Raum sofort in eine anheimelnde und dennoch anregend exotische Stimmung. Boldoblätter
Boldoblätter kommen ursprünglich aus dem Andenhochland und gelten vor allem in Chile und Bolivien als unverzichtbares Naturheilmittel u.a. bei Rheumabeschwerden, Leber- und Gallenleiden und Zahn- und Ohrenschmerzen. Sie sind äusserst aromatisch und verdauungsfördernd und werden in der südamerikanischen Küche als Gewürz verwendet. In der indianischen Tradition räuchert man sie in Verbindung mit Copal gegen Schlafstörungen und Nervenschwäche. Damianablätter
Der gelbblühende Damianastrauch ist vom Süden der USA über die Karibik bis nach Südamerika verbreitet. Die Pflanze erfreut sich einer langen Vorgeschichte als Aphrodisiakum, es werden ihr Libido steigernde Wirkungen auf Männer und Frauen gleichermassen zugesprochen. Damiana gilt daneben als wichtiger Bestandteil in der mexikanischen Volksmedizin und wird bevorzugt für die Behandlung weiblicher Sterilität, von Impotenz, Diabetes, Blaseninfekten und Asthma eingesetzt. Aufgrund ihres leicht euphorisierenden Charakters wird Damiana oft anstatt Hanf geraucht oder als Tee getrunken. Es gilt als tonisierend, stimulierend, entkrampfend und stimmungsaufhellend.
Schamanische Räuchermischung
Diese Räuchermischung findet ihre Anwendung zur Verbesserung der Ernte und der Geschäfte, um erfolgreicher zu werden, das Glück anzuziehen und um den richtigen Weg für ein sorgenfreies und glückliches Leben zu finden. Galgantwurzel
Die Galgantwurzel wird laut Hildegard von Bingen zur Behandlung von Behinderungen der Bewegungsfähigkeit und bei Problemen des Herzens durch unehrliches Gefühlsleben verwendet. Sie wirkt anregend und verdauungsfördernd und ist ein beliebtes Gewürz in der indonesischen Küche. Galgant eignet sich für anregende Räuchermischungen, z.B. zusammen mit Lavendelblüten.
Lavendelblüten (extra blau)
Der frisch-süsse bis zart-kampferige Duft der Lavendelblüten eignet sich zur Reinigung, Klärung und Insektenabwehr und lässt sich hervorragend in Räuchermischungen zur Entspannung mit anderen Räucherstoffen kombinieren, kann aber auch alleine geräuchert werden. Ihr ätherisches Öl kommt übrigens als vielseitige Essenz zum Einsatz als belebendes und zugleich lindernd beruhigendes Heilmittel für den Bewegungsapparat, Kreislauf, Atemwege, Verdauungs- und Immunsystem, Urogenitaltrakt und Nervensystem.
Gingkoblätter
Ursprünglich kommt der Ginkgobaum aus China und zählt zu den ältesten Bäumen der Erde. Die zweilappige Form der Blätter gilt als Symbol der "Zweiheit in der Einheit". Eine Räucherung mit Zugabe von Ginkgo steht symbolisierend für Dauerhaftigkeit und Partnerschaft.
Rosenknospenblüten
Lassen Öffnung und liebevollen Kontakt entstehen und eignen sich zur Kombination mit verschiedenen Harzen. Rosenknospenblüten wirken zudem aphrodisierend. Ihr Duft wirkt beruhigend und entspannend bei nervösen Zuständen, Stress und Schlaflosigkeit.
Salbei
Salbei findet bis heute Verwendung als hochwirksames Heilmittel bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes bis zu den Atemwegen sowie bei Heiserkeit. Bereits im Altertum wurde dem Salbei eine starke Wirksamkeit gegen Dämonen und Geister zugesprochen, wogegen sein Einfluss auf "den Geist" gedächtnisstärkend und befreiend sein soll. Beim Verbrennen der Salbeiblätter entsteht ein harzig-aromatisch frischer Rauch, der Klarheit, Neutralität und Sauberkeit in den Raum bringt.
Ingwer
Ingwer ist einer der sieben wichtigen Räucherstoffe im Zen-Buddhismus. Der typische süss-heisse Duft hat eine sehr wärmende und mobilisierende Wirkung auf Tatkraft und Entscheidungswillen und hilft, Blockaden zu überwinden. Daneben gilt er in der asiatischen Küche als verdauungsförderndes Gewürz und wird zudem als Hausmittel gegen die verschiedensten Beschwerden eingesetzt.
Myrrhe
Die betäubende, austrocknende und zusammenziehende Kraft der Myrrhe wirkt gegen jeglichen Zerfall. Sie wird als verjüngend für Körper und Geist angesehen und ist aus zahlreichen religiösen und medizinischen Anwendungen nicht mehr wegzudenken.
Ysopkraut
In Europa ist das Ysopkraut als Symbol der Unschuld bekannt und galt im Okkultismus als Pflanze des Sonnenlaufs. Eine Räucherung mit Beigabe von Ysopkraut hat eine konzentrationsfördernde Kraft, ordnet einen chaotischen Gedankenfluss und wirkt bei nervöser Erschöpfung stärkend. Nicht anzuwenden in der Schwangerschaft, bei Epilepsie oder Bluthochdruck! (Übermässiger Gebrauch kann lebensgefährlich sein.)
Patchoulikraut
Wirkt entzündungshemmend, vitalisierend und kräftigend auf den Organismus und beruhigend, ausgleichend und stimmungsaufhellend auf die Psyche. Eine Räucherung mit Patchouli steht für tiefe Erdung, hilft Grenzen zu durchbrechen und Altes, Vergangenes loszulassen; es schenkt Kraft und nimmt Angst. Patchouli passt auch gut in sinnliche Räuchermischungen.
Wacholderbeeren
Seit Urzeiten zählt der Wacholderbaum zu den wichtigsten Zauberpflanzen. Zweige und Beeren werden als Bestandteil schamanischer Kultur verräuchert und sollen magischen Schutz erzeugen können. Der aromatische Duft der Wacholderbeeren lässt sich gut kombinieren und ist für Abwehr- und Schutzräucherungen bestens geeignet.
Rosmarin
Rosmarin galt im Mittelalter als Mittel zur Vertreibung der bösen Geister und der Pest und wird heute medizinisch vielseitig angewendet. Seine Duftbotschaft steht für Veränderung und Wahrnehmung des geistigen Impulses, für die Stärkung von Ich-Bewusstsein und Geisteskraft.
Alant
Alant ist ein uraltes Heilmittel mit medizinischen bis magisch-religiösen Anwendungsweisen. Er gilt als Abwehr- und Zaubermittel und es heisst, durch ihn wirkt die Kraft der Sonne. Sein Duft soll die modernen Dämonen wie Stress und Depression vertreiben können. In der christlichen Symbolik steht er für die Erlösung durch das Licht Christi.
Irländisch Moos
Irländisch Moos gilt als lösend und reizlindernd und kann in Räuchermischungen bei der Auflösung von Blockaden und zur seelischen Beruhigung hilfreich sein.
Kardamom
Kardamom wird als verdauungsförderndes Küchengewürz und zur Aromatisierung eingesetzt. Er findet zudem Verwendung in Räucherungen als sinnlich tonisierendes und nervlich ausgleichendes Mittel und kann in schwierigen Situationen und bei Erschöpfungserscheinungen zum Durchhalten ermutigen.
Koriander
Sowohl die alten Ägypter als auch die Römer und Araber räucherten bereits mit Koriander. Durch seinen Rauch können nervliche Belastungen kompensiert und Störungen im Umfeld ausgeglichen werden. Räucherungen mit Beigabe von Koriander können eine aphrodisische Stimmung verbreiten. Er kann z.B. mit Weihrauch, Myrrhe oder anderen Harzen und Kräutern kombiniert werden.
Orangenblüten
Orangenblüten sollen helfen, sich von seelischem Balast zu befreien. Sie haben eine desinfizierende, antidepressive und entspannende Wirkung und eine Räucherung mit Orangenblüten kann bei jeglicher Art von Neubeginn hilfreich sein.
Nana-Minze
Nana-Minze ist sehr belebend und erfrischend und gilt als das Nationalgetränk Afrikas. Als Tee kann sie wie Pfefferminztee bei Magen- und Gallenbeschwerden und als verdauungsfördernder Haustee eingesetzt werden. Ihr Duft ist äusserst intensiv und wirkt in Räucherungen anregend und aufmunternd.
Anissamen
Seit dem Altertum wird Anis als Gewürz und Heilpflanze kultiviert, ihre Verwendung als Aphrodisiakum geht aus Dioskurites zurück. Ihre heilenden und aphrosidierenden Eigenschaften waren die Gründe, warum Griechen und Römer diese Pflanze liebten.
Ringelblumen
Ringelblumen sind entzündungshemmend desinfizierend, pilz- und virenhemmend, antitumoral, wundheilungsfördernd, helfen bei der Gewebeneubildung und sind in der Lage, Geschwüre zu zerteilen und stillen den Wundschmerz. Eine Räucherung mit Beigabe von Ringelblumen soll heilend und ausgleichend wirken und von negativen Einflüssen befreien.
Johanniskraut
Das Johanniskraut sammelt in der Zeit des Hochsommers massenhaft Sonnenlicht, um es in seinem roten Farbstoff zu speichern. Dieser rote Farbstoff gibt uns auch in der dunklen Jahreszeit das Licht der Sommersonne zurück. Das Johanniskraut ist das wichtigste Kraut gegen Depressionen. Ölige Zubereitungen davon wirken außerdem entzündungshemmend. Johanniskraut findet Anwendung bei depressiven Verstimmungszuständen, Angst und / oder nervöser Unruhe.
Indischer Weihrauch "King of Kings"
Weihrauch galt bereits in alten okkulten Schulen als bestes Mittel für Reinigung, Schutz, Weihe und Segnung und soll sogar zu Wohlstand und Erfolg verhelfen können. Er ist als Vermittler zwischen der materiellen und der geistigen Welt bekannt und kann uns so die Vision unseres Weges in die Zukunft zeigen.
Palo Santo
Dem "Palo Santo" (= "heiliges Holz") werden Heilkräfte und das Vertreiben böser Geister und negativer Energien nachgesagt. Sein Herkunftsland ist Peru (vorwiegend Hochland), und seine Verwendung unter der indianischen Bevölkerung geht auf eine Jahrtausende alte Tradition zurück. Der charakteristische Duft des Harzes entwickelt sich beim Verglühen des in kleine Stäbchen gespaltenen Holzes. Man zündet dazu ein Ende eines Stückchens an und lässt es so lange anbrennen, bis man etwas Glut sieht. Meistens wird auch das heiss und flüssig werdende Harz sichtbar. Dann wedelt man es aus und geht mit dem rauchenden "Palo Santo" durch das Zimmer oder die Wohnung, um sie so zu reinigen. Anschliessend legt man das Stückchen in einem feuerfesten Schälchen ab und lässt es ausglühen. Man kann die Holzstückchen immer wieder verwenden, bis sie völlig verkohlt bzw. niedergebrannt sind. Es heisst, die bösen Geister scheuen diesen Duft, wogegen die guten von ihm angezogen werden. In Peru wird "Palo Santo" zur Unterstützung der Heilung von Krankheiten und zur Reinigung der Luft in geschlossenen Räumen (Herstellung von mit positiver Energie geladener Atmosphäre) verwendet. "Palo Santo" ist ein reines Naturprodukt, bei dem keinerlei Zusätze dem Holz beigemischt werden. Der ausströmende Duft stammt einzig und allein von dem im Baum selbst enthaltenen Harz. Die "Palo Santo"-Bäume werden nicht abgeholzt, sondern es werden die trockenen, auf dem Boden liegenden Äste aufgesammelt. Sie zählen im übrigen zu den Copalbäumen.
Indische Räucherstäbchen, verschiedene Sorten
Natural Incense of Indian Spirit Palo Santo "Sacred Wood" (Bursera graveolens)
Dem Palo Santo werden Heilkräfte und das Vertreiben böser Geister und negativer Energien nachgesagt und seine Verwendung unter der indianischen Bevölkerung Perus geht auf eine Jahrtausende alte Tradition zurück. Sowohl die Andenbewohner als auch Indianerstämme aus dem Amazonasgebiet verwenden es unter anderem als spirituelles Hilfsmittel zur Reinigung, Unterstützung bei der Heilung von Krankheiten und um sich von allem Unheil zu befreien. Der ausströmende Duft stammt einzig und allein von dem im Baum selbst enthaltenen Harz. ![]() Copal Negro "Saumerio" (Dacryodes peruviana (Loes))
Copal Negro oder Saumerio wird in Peru verwendet, um die guten Geister anzuziehen und die bösen zu vertreiben, auch um sich von schlechten Visionen, Depressionen und negativen Gedanken zu befreien. Er soll animieren und revitalisieren, Schutz geben und das Positive anziehen. Saumerio ist das traditionellste Räucherharz Perus, seine Bezeichnung kommt von "sahumar", was "räuchern" bedeutet. Manche verwenden ihn auch, um die Geister der Ahnen um Hilfe und Schutz anzurufen. ![]() Copal Peru "Incienso" (Trattinickia sp.)
Copal Peru oder Incienso ist ein Räucherharz mit angenehm mildem, weichem, unaufdringlichem Duft, der entspannt und harmonisiert. Es wird in Peru aufgrund seines dezenten Aromas von der einheimischen Bevölkerung für alle Gelegenheiten verwendet und ist dort eines der typischsten Räuchermittel auf dem Markt, das schon seit langem selbst den Weihrauch in den Kirchen ersetzt hat. Traditionell verwenden es die Schamanen vor jedem Heilritual, um die Atmosphäre zu reinigen und positiv aufzuladen. ![]() Tres Tesoros (Palo Santo, Copal Negro and Copal Peru)
Diese Räuchermischung ist einzigartig in der Welt der Räucherstäbchen! Sie kombiniert die beliebtesten Räucherstoffe der indianischen Bevölkerung Perus: Palo Santo, Copal Negro (Saumerio) und Copal Peru (Incienso), die u.a. verwendet werden, um zu harmonisieren und revitalisieren, die Atmosphäre zu reinigen, die Heilung von Krankheiten zu unterstützen, Schutz zu geben und allgemein Gutes anzuziehen und Böses abzuwehren. ![]() Agua de Florida
"Agua de Florida" ist eine magische Duftessenz, die schon lange von den Schamanen und der einheimischen Bevölkerung Südamerikas verwendet wird, um den Geldfluss anzuregen und das Glück anzuziehen. Sie soll zudem Kinder vor nächtlichen Geistern schützen und schöne Träume bescheren. Ihr Duft ist sehr aromatisch und enthält u.a. Bernsteinessenz und Moschusaroma. ![]() Loban
Dieses sehr angenehm balsamisch duftende Harz stammt von einer indischen Kiefernbaumart. Es ist sowohl in Indien als auch in Nepal und Tibet einer der bedeutendsten Räucherstoffe für spirituelle und magische Zwecke und das wichtigste Räucherharz im Ayurveda. Sein Rauch erzeugt eine geheiligte, geweihte Atmosphäre und wird deshalb seit jeher in ganz Indien vor allem in den Tempeln verwendet. ![]() Odha
Odha... ein außergewöhnliches Dufterlebnis! ![]() Harban
"Harban", so heissen in Indien die wohlriechenden Samenkörnchen, die im ganzen Land traditionsgemäss zu jedem freudigen Anlass und bei allen Festen geräuchert werden. Sie gelten als Zeichen der Freude der Götter und sollen vor allem eine gute Zukunft verheissen. ![]() |